Viele spüren, dass organisierte Religionen nicht nur ein Bedürfnis befriedigen, sondern auch die Menschheit trennen. Diese Art von Glauben fixiert und polarisiert die Menschen mehr als es sie versöhnt. Frieden mag weder vom Glauben noch vom Denken kommen, das lehrt uns eine lange Geschichte. Er ist eines der ungelösten Rätsel der Menscheit - eine Herausforderung für das neue Zeitalter.
Die Weisheitslehrer Das Wort Gott Glaube Zusammenfassung
Dieser Beitrag versucht die Funktion des Glaubens und der Tradition im religiösen Bereich auf ihre Bedingtheit hin zu untersuchen. Haben die Urheber dieser Religionen überhaupt gewollt, dass die Menschen sich mit einer in Schrift gesetzten, dogmatisierten Auslegung ihrer Lehren identifizieren?
Das sind die Fragen dieser Seite, die der Autor nicht belehrend oder missionarisch aufwirft, sondern zur Anregung und Meditation in den Raum stellt, am Beispiel von Buddha und Jesus. Es ist auch das Resümee dessen, was sich bei ihm zu diesem Thema im Laufe seines Lebens angesammelt hat.
Günther Dewindinat, geb. 1951 nahe Stuttgart, wohnhaft in München. Interessenschwerpunkte: Kritik ideologischer Weltbilder - Philosophie - Astrologie.
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